Häufige Fragen

Wird die Therapie von meiner Krankenkasse übernommen?

Unter bestimmten Umständen kann mein Honorar für Ihre Therapie von Ihrer Kasse übernommen werden. Hierfür müssen Sie (je nach Krankenkasse) Absagen von mindestens drei Therapeuten bzw. Wartezeiten von mindestens acht Wochen nachweisen Mit einem Konsiliarbericht ihres Arztes kann versucht werden, die Kostenübernahme bei ihrer Krankenkasse zu beantragen. Ich stehe Ihnen bei der Antragstellung gerne zur Seite.

Gibt es Vorteile, wenn ich die Therapie privat bezahle?

Wenn Sie die Sitzungen selbst bezahlen möchten, sparen Sie sich den formalen Akt eines Konsiliarberichtes durch einen anderen behandelnden Arzt und die Antragstellung bei der Krankenkasse. Dass Sie Therapie machen bleibt also eine Vereinbarung zwischen Ihnen und mir.

Wie werden die Therapien abgerechnet?

Um Ihnen eine konkrete Kostenplanung zu ermöglichen, legen wir im ersten Beratungsgespräch gemeinsam eine Anzahl von Beratungs-Einheiten fest. Die Kosten werden immer am Ende der Sitzung bar gezahlt. Am Monatsende erhalten Sie eine Rechnung der gezahlten Gesamtkosten, die Sie auch steuerlich geltend machen können.

Wie häufig finden Beratungsgespräche statt?

In der Regel finden Einzelgespräche in einem 7- bis 14-tägigen Rhythmus statt, da es sinnvoll ist, in der Therapie erarbeitete Themen zunächst im Alltag umzusetzen, bevor weitere Inhalte erarbeitet werden. In Krisensituationen können auch Termine in kürzeren Abständen stattfinden. Familientherapie oder Paartherapien finden in der Regel in einem drei – vierwöchigen Rhythmus statt, da die im Alltag umzusetzenden Aufgaben häufig komplexerer Natur sind.

Was passiert, wenn ich einen Termin absagen muss oder versäume?

Wenn Sie einen Termin bis zu 24 Stunden vorher telefonisch absagen (Information über den Anrufbeantworter oder E-Mail genügt), entstehen für Sie keine Kosten. Wenn Ihre Absage kurzfristiger ist oder Sie unangekündigt nicht erscheinen, muss ich 50% der Kosten für diesen Termin in Rechnung stellen.

Schweigepflicht

Meine Schweigepflicht ist grundlegend für unsere therapeutische Beziehung. Sie werden sich mir nur mit ihren Ängste und Problemen offenbaren, wenn sie wissen, dass sie bei mir gut aufgehoben sind. Und auch in Zeiten des gläsernen Menschen aber vor allem aus meinem Berufsethos heraus ist für mich ein Grundsatz meiner Arbeit, dass alles was wir besprechen unter uns bleibt. Zudem gibt es hierfür auch gesetzliche Grundlagen.

Alle weiteren Fragen können wir gerne in einem Probetermin oder telefonisch klären.

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